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Schachclub Goddelau - eine Zwischenbilanz (von H.Hammel/D.Zunk)
Nach dem die 1. Mannschaft des Schachclubs Goddelau in der Saison 2010/11 als Vizemeister der Kreisliga B in die Kreisliga A des Schachbezirks Starkenburg im Hessischen Schachverband aufgestiegen ist, kann nunmehr nach 4 Spielen in der Kreisliga A eine Zwichenbilanz gezogen werden. Die ersten beiden Spiele gegen Weiterstadt III und SK Eberstadt I gingen zwar jeweils mit dem knappsten aller Ergebnisse, nämlich 3,5 : 4,5 verloren, aber besonders der Spielverlauf gegen die starken Eberstädter ist doch hoffungsvoll für die nächsten Spiele. Eberstadt ist wohl gemeinsam mit Bad König Meisterschaftsanwärter in der A-Liga. In diesem Match spielten die Goddelauer auf fast allen Brettern sehr stark, und die Partie wurde letztlich nur deshalb verloren, weil ein Spieler von Goddelau ein Remisangebot seines Gegners in etwas besserer Stellung  ablehnte und im weiteren Verlauf den sicher geglaubten Gewinn durch einen Flüchtigkeits-
fehler noch verspielte. Damit war der gesamte Kampf verloren. Das war großes Pech, da man doch ein 4 : 4 Remis bzw. gar ein Gesamtsieg vor Augen hatte. Die Mannschaft ging deshalb mit Optimismus in den nächsten Kampf gegen Pfungstadt I. und gewann 4,5 : 3,5. Dieser Sieg hatte einen Sprung von 3 Plätzen in der Tabelle zur Folge. Die Mannschaft verbesserte sich vom 9. (Abstiegsplatz) auf den 6. Rang ins vorläufig sichere Mittelfeld.  Am 4. Spieltag war dann der Tabellen-Nachbar, Langen IV zu Gast in Goddelau. Mit einem mehr als deutlichen 6:2 wurden diese dann nach Hause geschickt, Goddelau kletterte somit auf Rang 4 der Tabelle, punktgleich mit Griesheim III, die nur einen Brettpunkt mehr aufzuweisen haben.
Das bisher beste Ergebnis erzielte
Heiko Abecker (Brett 8), der alle 4 Partien gewann und auch mit seinem Sieg in Pfungstadt beim Stande von 3,5 : 3,5 zum Matchwinner wurde.
Die weiteren Ergebnisse: Lothar Dewald (Brett 6) 3 Punkte aus 4 Partien, ebenso erspielte Hermann Hammel (Brett 7 ) 3 Punkte aus 4 Partien. Detlef Zunk 2 Punkte
aus 3 Partien (er war nur dreimal am Brett).